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Archiv für die 'Arbeit & Beruf' Kategorie

Die Thermohose – ideal für den Arbeitsschutz

Montag 12. Juli 2010 von sthomacher

Arbeitsschutz spielt heute überall eine Rolle. Wenn sich ein Unternehmen nicht an die Bestimmungen des Arbeitsschutz hält, kann es ganz hart bestraft werden, wenn Verstöße durch die entsprechenden Behörden entdeckt oder wenn einem Arbeitnehmer etwas passieren sollte. So ist es kein Wunder, dass es in einem Unternehmen auch Mitarbeiter gibt, die ihre Kollegen aber auch dahingehend überprüfen, ob diese sich denn auch wirklich an die Arbeitsschutzvorschriften halten, die vom Arbeitgeber aufgestellt wurden. Denn selbst wenn der Arbeitgeber diese Richtlinien vorgibt, genügt dies nicht. Er muss auch dafür Sorge tragen, dass seine Mitarbeiter sich an die Vorschriften halten und damit aktiv jeden Tag, jede Stunde, jede Minute und jede Sekunde dabei mithelfen, dass die Richtlinien für den Arbeitsschutz auch eingehalten werden.

So ist zum Beispiel das Tragen von einer Thermohose am “Arbeitsplatz” von einem Forstamtmitarbeiter oder Jäger im Winter. Diese speziell gefütterte Hose sorgt dafür, dass sich der Arbeitnehmer nicht erkältet bzw. im Winter nicht friert, wenn er an seinen Arbeitsplatz geht – in den Wald. Denn auch im Winter ist es wichtig, dass Forstamtsmitarbeiter und der Jäger im Wald nach dem Rechten sehen. Das Wild und auch die Bäume müssen nämlich auch in der kalten Jahreszeit beobachtet werden. Mögliche Schäden an Bäumen müssen nämlich auch im Winter beseitigt werden.

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Sichtschutzfolie für das Großraumbüro

Freitag 25. Juni 2010 von J.Schneider

Dem Grunde nach müsste zur Grundausstattung eines jeden Büros eine Sonnenschutzfolie für die Fensterscheiben gehören. Stattdessen werden einfach für teures Geld Klimaanlagen oder mobile Klimageräte angeschafft. Das ist zwar auch nicht schlecht, aber ohne einen Aufwand an Energie ist auch die beste Klimaanlage nicht zu betreiben. Um wie viel umweltfreundlicher und preiswerter im Betrieb wäre dagegen eine Sonnenschutzfolie? Sie wird einfach an den Fenstern angebracht, die am meisten der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind und schon wird es in den Büros viel angenehmer. Das wäre doch auch einmal ein Thema für Betriebsärzte und Betriebsräte. Die Gesundheit der Mitarbeiter ist schließlich in vielerlei Hinsicht ein wertvolles Gut und dieses zu schützen, ist auch Aufgabe des Arbeitgebers. Das darf nicht bezweifelt werden und vor allem darf über dieses wichtige Thema nicht einfach hinweggegangen werden. Eine Sonnenschutzfolie anbringen zu lassen kostet einem Arbeitgeber nicht viel Geld, aber sie bringt ihm und den Arbeitnehmern eine Menge Annehmlichkeiten. Dasselbe gilt für eine Sichtschutzfolie, die übrigens noch vielseitiger verwendet werden kann. Sie ist nämlich gleichzeitig für den Sichtschutz da und dient auch als Sonnenschutzfolie. Diese Art von Fensterfolie kann selbstverständlich auch im Inneren von Räumen verwendet werden. Bei modernen Großraumbüros sind ja oft großflächige Trennscheiben aus Glas zu finden. Wenn diese Innenarchitektur einmal geändert werden soll, braucht man nur mit Sichtschutzfolie die Glaswände zu bekleben und schon hat jeder Mitarbeiter seinen eigenen Bereich, der nun auch optisch abgegrenzt werden kann. Die Kosten für eine Sonnenschutzfolie, bzw. für eine Sichtschutzfolie sind so gering, dass sie für ein Unternehmen geradezu lächerlich erscheint, wenn der Nutzen dagegen gerechnet wird.

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Mehr Geld und mehr Lebensfreude

Donnerstag 10. Juni 2010 von J.Schneider

Wer in Vollzeit berufstätig ist und trotzdem nicht genügend Geld verdient, denkt vielleicht an die Möglichkeit, sein Einkommen mit einem kleinen Zusatzverdienst aufzubessern. Gern kann es auch ein größerer Betrag sein, der Monat für Monat zusätzlich auf das Konto kommt. Die finanzielle Situation sieht gleich rosiger aus, wenn zum Haupteinkommen noch ein Zusatzverdienst kommt. Allerdings bedeutet das auch einen zusätzlichen Einsatz von Zeit und auch Energie. Von der Nervenbelastung, die ein Zusatzverdienst mit sich bringen kann, wollen wir hier erst gar nicht reden. Umso besser, wenn es Leute gibt, die als Zusatzverdienst Bildtelefonie entdeckt haben. Es soll damit nicht gesagt werden, dass für diesen tollen Nebenjob keine Zeit aufgewendet werden muss oder dass es nicht auch mal anstrengend werden kann. Alles, was zusätzlich zur Hauptbelastung im Vollzeitberuf noch dazu kommt, kostet Energien, das soll hier gar nicht abgestritten werden. Wer aber seinen Zusatzverdienst bei Bildtelefonie verdient, hat einen großen Vorteil! Das Zweiteinkommen stellt sich nämlich ab sofort regelmäßig auf dem Konto ein. Sobald ein erster Erfolg mit und bei Bildtelefonie erzielt wurde, hört der Geldfluss auch nicht mehr auf. Der Zusatzverdienst Bildtelefonie ist nämlich ein Folgeeinkommen eines Handelns, das auch noch dazu Spaß macht. Es hat viel mit Kontakt zu anderen Menschen zu tun und das ist bekanntlich abwechslungsreich und kann sehr positiv wirken – nicht nur auf das Einkommen. Kontaktfreudige Menschen, die Spaß am Leben haben, sind bei Bildtelefonie gut aufgehoben, wenn sie ihr Einkommen aufbessern wollen. Zu einer Erhöhung des Budgets kommt auch noch eine Verbesserung der Lebensfreude dazu. Besser geht’s nicht!

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Ein Dank an die Winzer!

Freitag 30. April 2010 von J.Schneider

Wenn die Bestellung beim Weinversand aufgegeben ist und ein paar Tage später die Lieferung ins Haus kommt, ist ein langer Prozess abgeschlossen, der mit der Arbeit des Winzers beginnt. Im Weinbau gibt es zu keiner Jahreszeit nicht zu tun. Wer den Wein vom Weinversand probiert, wird keinen Gedanken daran verschwenden, wie hart der Winzer dafür gearbeitet hat. Vergleicht man die Preise selbst von teuren Weinen mit dem Arbeitsaufwand, kann auch ein kritischer Verbraucher nur zu einem Ergebnis kommen: Der Wein vom Weinversand ist sehr günstig, verglichen mit der Arbeit, die dahinter steckt, hochwertigen Wein zu produzieren. Im Gegensatz zu einer industriellen Produktion von Gütern, kann im Weinbau kaum etwas eingespart werden. Das Einsparpotential begrenzt sich eigentlich lediglich auf Personalkosten. Das ist auch der Grund, warum die meisten Winzer ohne die Hilfe ihrer Familienmitglieder nur schwer existieren könnten. Zur Erntesaison werden dann noch Erntehelfer eingestellt, aber auch die kosten Geld. Schon alleine die Versicherungsbeiträge für die Helfer bei der Lese sind nicht ohne! Das müssen sich die Kunden von etvini und anderen online Weinhändlern bitteschön einmal vor Augen halten! Es geht ja nicht nur darum, die Trauben zu ernten und diese zu Wein zu machen. Das ganze Drumherum muss sich einfach auf den Preis niederschlagen, die Winzer müssen ja auch existieren können. Es wäre ja auch schade, wenn Weinliebhaber auf ihren Lieblingswein verzichten müssten. Bei etvini gibt es aber keine Probleme, dort gibt es alle Weine im Sortiment, nach denen wahre Weinkenner fragen könnten. Dank der fleißigen Arbeit der Winzer und deren Helfer!

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Restposten Großhandel

Samstag 20. März 2010 von Giesen

In den letzten Jahren ist der Wirtschaftsbereich Restposten und Sonderposten Handel insgesamt sehr an Bedeutung gestiegen. Die Anzahl der Restposten und Sonderposten Großhändler ist national und international sehr stark angestiegen. Viele dieser Restposten und Sonderposten Händler haben sich auf die Vermarktung von Markenartikel spezialisiert. Hierbei werden Überproduktionen und Saisonartikel sowie Retouren Waren palettenweise abgesetzt.

Für Wiederverkäufer von Restposten und Sonderposten ist es nicht so einfach die richtigen Restposten und Sonderposten Großhandel Kontakte immer aktuell im Überblick zu haben. Die ständige Suche nach neuen Kontakten ist nicht nur Zeitaufwendig sondern auf Dauer ebbend auch recht Kostspielig.

Hilfreich sind hier Restposten und Sonderposten Großhandel Datenbanken. Hier werden alle nationale und internationale Restposten und Sonderposten Großhändler gelistet. Durch die tägliche redaktionelle Arbeit sind diese Datenbanken recht  Marktaktuell.  Das Warenangebot aller gelisteten Restposten und Sonderposten Großhändler ist vielfältig groß. Die meisten dieser Großhändler verfügen über ein Standard Sortiment was jeder Zeit zur Verfügung steht.

Es gibt kaum eine Warengruppe die nicht über den Restposten und Sonderposten absetzt bar ist. Ob Lebensmittel  – Computer – Haushaltswaren egal was auch immer, die Vielfalt ist Dauerhaft interessant für Wiederverkäufer die Ihren Wareneinkauf mehr als billig gestalten wollen. Aber Vorsicht, egal wie Preiswert diese scheinbar günstigen Artikel auch sind, diese müssen letztendlich an den Endverbraucher abgesetzt werden können.

Oft stehen neben diesen sehr günstigen Einkaufspreisen hohe Mindestabnahmen entgegen. Diese sind zum Beispiel die Abnahme ganze LKW,s oder auch Paletten abnahmen. Darüber hinaus verlangen sehr viele Restposten und Sonderposten Großhändler oft die Einhaltung von Auftragswerten wie zum Beispiel den EK Wert 10,000€. Und genau hier besteht die Gefahr selbst sehr schnell sein Vorhaben mit Restposten und Sonderposten seine Existenz zu sichern aufzugeben, da diese Vorgaben für den Wiederverkäufer eine zu starke Wirtschaftliche Bindung bedeutet.

Dennoch:  Es lohnt sich mit Restposten und Sonderposten Waren zu handeln, da die Gewinnmargen oft extrem hoch.

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Studium oder Ausbildungsplatz?

Sonntag 14. März 2010 von RiBa

Um entscheiden zu können, ob eine Ausbildung oder ein Studium die richtige Wahl nach der Schule ist, müssen verschiedene Überlegungen angestellt werden. Der erste Gedanke beim Beginn einer beruflichen Ausbildung ist natürlich das Geld. Nur schnell auf eigenen Beinen stehen und nicht mehr von den Eltern abhängig zu sein, ist für viele ein Grund, eine Ausbildung dem Studium vorzuziehen. Wenn man aber realistisch ist, stellt sich heraus, dass sich mit einem abgeschlossenen Studium im Normalfall wesentlich mehr Geld verdienen lässt.

Es gibt auch noch Alternativen, um einen Einstieg in den Traumberuf zu finden. Man kann zum Beispiel auch beides kombinieren. Viele Betriebe bieten den Auszubildenden ein bezahltes Studium nach Abschluss der Ausbildung an. Es ist auch möglich, erst eine Ausbildung zu machen und anschließend zu studieren. Man kann schon einige Jahre Praxis vorweisen und das sehen die Firmen gerne.

Es bietet sich ein dualer Studiengang an: In dieser Variante werden berufliche Ausbildung und Studium kombiniert. Man beginnt im Unternehmen eine Ausbildung und geht zusätzlich noch zur Uni. Oftmals bedeutet das drei Monate Praxis, drei Monate Theorie. Vorteil beim dualen Studium ist die Möglichkeit zum schnellen Einstieg in eine gute Position. In diesem Fall werden die Ausbildung und das Studium zusammen innerhalb von drei Jahren abgeschlossen.

Wer eine Ausbildung dem Studium vorzieht, verdient eher eigenes Geld. Eine Ausbildung ist definitiv günstiger als ein Studium. Nach einer Ausbildung ist der Einstieg in den Beruf einfacher, da praktische Erfahrungen vorhanden sind. Für Menschen, die praktisches Arbeiten dem Lernen vorziehen, ist eine Ausbildung die bessere Wahl.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Besuchen Sie auch unser aktuelles Projekt zum Thema Traktor Schlepper und Hako Traktoren.

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Ist Coaching auch ein bisschen Lebensberatung?

Donnerstag 25. Februar 2010 von Lisa Maier

Die Zeit hat sich geändert, immer öfter werden Firmen, Fachleute und Profis zur Hilfe herangezogen, Nachbarschaftshilfe, Freunde um Hilfe fragen oder sich von der eigenen Familie beraten lassen wird mehr und mehr zum Seltenheitsfall. Auch im beruflichen Kontext hat professionelle Hilfe, extern in Anspruch genommen, stark zu genommen. Betriebsberatung, Unternehmensberatung, Coaching, Lebensberatung und viele andere Bereiche mehr haben sich aufgetan. Doch die Herangehensweise unterscheidet sich, so bezieht sich die Unternehmensberatung auf die konkrete Hilfestellung.

Coaching hingegen ist keine Lösungsvorgabe, der Coach begleitet den Klienten viel mehr auf seinem Weg, ohne ihm allerdings konkrete Lösungen zu unterbreiten. In seinen Anfängen wurde Coaching fast ausschließlich im beruflichen Kontext verwendet und gebraucht, heute bieten zahlreiche Coaching Agenturen auch privates Coaching an. Selbst in Schulen werden Coaching Agenturen beschäftigt, da Lehrer allein mit der Vielzahl an Aufgaben überfordert sind.

Doch wie findet man einen Coach? Heute verfügt nahezu jeder Coach über eine Internetpräsenz, also nutzen viele Suchende die Suchmaschine, um sich im Vorfeld informieren zu können. Mit gezielten und vor allem regionalen Suchbegriffen, für den Bereich München und Umgebung eignet sich zum Beispiel „Coaching München“ oder „Coach München“. Es nutzt ja nun auch herzlich wenig, wenn man einen Coach ausfindig gemacht hat, dieser aber seinen Sitz in Hamburg hat, man selbst aber in München beheimatet ist.

Nun kann man sich zunächst über das Tätigkeitsfeld informieren, zum Teil werden nur Dienstleistungen im Unternehmerbereich angeboten, zum Teil decken Coaching Agenturen das gesamte Feld ab. Der weitere Schritt ist sicher das persönliche Gespräch, denn eine gemeinsame Harmonie und ein Vertrauensverhältnis muss gegeben sein, um effektiv miteinander arbeiten zu können.

Coaching versteht sich als „Begleiter“, mit gezielten Interventionstechniken wird der Klient zum gewünschten Ziel begleitet.  Für die Berufsbezeichnung gibt es keine gesetzliche Regelung, diese wird über Berufsverbände geregelt. Es kann also durchaus nicht schaden zu schauen, ob der gewählte Coach Mitglied eines Berufsverbandes ist.

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