Sichtschutzfolie für das Großraumbüro
Freitag 25. Juni 2010 von J.Schneider
Dem Grunde nach müsste zur Grundausstattung eines jeden Büros eine Sonnenschutzfolie für die Fensterscheiben gehören. Stattdessen werden einfach für teures Geld Klimaanlagen oder mobile Klimageräte angeschafft. Das ist zwar auch nicht schlecht, aber ohne einen Aufwand an Energie ist auch die beste Klimaanlage nicht zu betreiben. Um wie viel umweltfreundlicher und preiswerter im Betrieb wäre dagegen eine Sonnenschutzfolie? Sie wird einfach an den Fenstern angebracht, die am meisten der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind und schon wird es in den Büros viel angenehmer. Das wäre doch auch einmal ein Thema für Betriebsärzte und Betriebsräte. Die Gesundheit der Mitarbeiter ist schließlich in vielerlei Hinsicht ein wertvolles Gut und dieses zu schützen, ist auch Aufgabe des Arbeitgebers. Das darf nicht bezweifelt werden und vor allem darf über dieses wichtige Thema nicht einfach hinweggegangen werden. Eine Sonnenschutzfolie anbringen zu lassen kostet einem Arbeitgeber nicht viel Geld, aber sie bringt ihm und den Arbeitnehmern eine Menge Annehmlichkeiten. Dasselbe gilt für eine Sichtschutzfolie, die übrigens noch vielseitiger verwendet werden kann. Sie ist nämlich gleichzeitig für den Sichtschutz da und dient auch als Sonnenschutzfolie. Diese Art von Fensterfolie kann selbstverständlich auch im Inneren von Räumen verwendet werden. Bei modernen Großraumbüros sind ja oft großflächige Trennscheiben aus Glas zu finden. Wenn diese Innenarchitektur einmal geändert werden soll, braucht man nur mit Sichtschutzfolie die Glaswände zu bekleben und schon hat jeder Mitarbeiter seinen eigenen Bereich, der nun auch optisch abgegrenzt werden kann. Die Kosten für eine Sonnenschutzfolie, bzw. für eine Sichtschutzfolie sind so gering, dass sie für ein Unternehmen geradezu lächerlich erscheint, wenn der Nutzen dagegen gerechnet wird.
Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 25. Juni 2010 um 14:13 und abgelegt unter Arbeit & Beruf. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.