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Archiv für die 'Computer' Kategorie

eMail Marketing Einsatzbereiche

Sonntag 18. Juli 2010 von sthomacher

Für das eMail Marketing gibt es viele Einsatzbereiche. Unternehmen, die eine Webseite unterhalten, über die auch deren Produkte oder Dienstleistungen bestellt werden können, nutzen zum Beispiel im Rahmen des eMail Marketing für die Erstellung von Newslettern und schicken diese dann an die Abonnenten heraus. Enthalten sind hierin oftmals Verweise auf Sonderaktionen mit Rabatten oder aber die Umstellung von der Sommer- auf die Winterkollektion mit der Ankündigung von einem Räumungsverkauf. Diese Informationen nutzen die Verbraucher dann für sich natürlich aus. Viele gehen sogar noch über die Verlinkung, die im Newsletter niemals fehlen darf, meist sogar schon unmittelbar nach dem Erhalt des Newsletters auf die Webseiten und klicken sich durch. Die eine oder andere Bestellung bleibt auf diese Weise dann natürlich auch im Warenkorb “hängen”. Natürlich sind nicht immer alle Newsletter für jeden Verbraucher gleichermaßen interessant. Ein Unternehmen, dass den Newsletter allerdings einsetzt, sollte darauf achten, dass jeder Abonnent jeden Newsletter erhält. Dies macht die Einsatzbereiche für den Newsletter natürlich noch sehr viel vielfältiger. Eingesetzt wird der Newsletter im Übrigen nicht nur von Unternehmen, die online verkaufen, sondern auch von Unternehmen, die ihren Vertrieb über ein Ladengeschäft organisieren.

Für den Fall, dass ein Verbraucher einen Newsletter nicht mehr beziehen möchte, so muss diesem hier aber auch die Chance gegeben werden diesen Newsletter abzubestellen.

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C# Entwickler

Donnerstag 15. Juli 2010 von sthomacher

Hat man den Beruf des C# Entwickler ergriffen, so verfügt man über fundierte Kenntnisse über die Programmiersprache C#. In diesem Fall kann man von seinem Arbeitgeber in den verschiedensten Unternehmen eingesetzt werden. Und zwar, wenn diese Unternehmen selbst nicht über die benötigten Personalressourcen verfügen, dennoch Know How benötigen im Bezug auf die Programmiersprache C# oder vorübergehend über qualifizierte Fachkräfte verfügen müsste, um bestimmte Projekte abzuwickeln. Eine hohe Flexibilität ist dabei aber auch von den Fachkräften selbst gefragt. Dienstleister springen zum Beispiel ein, wenn ein Unternehmen kurzfristig einen Projektmitarbeiter ersetzen muss. Zum Beispiel wenn dieser für längere Zeit erkrankt ist. Dabei kann ein Projekt auch nach außen vergeben werden. Es gibt hierfür spezielle Dienstleister, die sich im Bezug auf C# sehr gut auskennen.

C# ist eine Programmiersprache, die aus dem Hause Microsoft stammt. Es handelt sich hierbei um einen plattformunabhängige Sprache, welche auf verschiedene Betriebssysteme aufgesetzt werden kann und optimal dafür geeignet Programmierungen vorzunehmen, die die Arbeit im Team unterstützen kann. Zum C# Entwickler ausbilden lassen kann man sich auf verschiedene Art und Weise, auch der Weg über den Bildungsweg, den immer mehr beschreiten – nämlich den über einen Fernkurs an einer anerkannten Fernschule. Auch diese Ausbildung wird von den Unternehmen anerkannt.

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Geburtstagsgeschenk für Jugendliche

Sonntag 11. Juli 2010 von sthomacher

Wenn Jugendliche Geburtstag haben, haben gerade die Eltern ein Problem, da sie nicht wissen was sie kaufen sollen. Oft werden gerne Klamotten geschenkt. Doch als Elternteil sollte man nicht vergessen, dass Kinder ab dem Alter bereits einen eigenen Geschmack haben. Daher auf keinen Fall die Klamotten ohne das Kind kaufen, da das oft zu Schwierigkeiten führen kann. Eventuell wäre das richtige Geschenk für Jugendliche ein Erlebnisgutschein. Ein Erlebnisgutschein wird ihr Kind sicherlich begeistern. Wie der Erlebnisgutschein ausfällt, kann unterschiedlich sein. Von Paragleiten bis hin zu einem Tandempartner Fallschirmsprung ist alles möglich.
Auch CDs mit den akutellen Hits sind ein gute Geburtstagsgeschenke für ihr Kind. Gelegentlich kann man auch einen Gutschein für verschiedene Adventureparks schenken. Selbst das Legoland ist sogar noch für große Kinder interessant.
Warum muss man seinem Kind immer was schenken? Ich bin mir sicher ein Jugendlicher würde sich auch über eine Überraschungsparty im Keller freuen, bei dem alle seine Freunde mitfeiern dürfen. Ein weiteres Geschenk, mit dem man Jugendliche begeistern kann, sind Videospiele aller Art. Angefangen von Nintendo, der Wii und einige andere. Doch wenn man so etwas verschenkt, sollte man darauf achten, dass der Jugendliche nicht den ganzen Tag vor der Glotze sitzt und sich auch mal mit Freunden draußen trifft. Ein jugendliches Mädchen kann man mit Schminkartikel namhafter Hersteller begeistern. Auch Schmuck ist bei den Mädels angesagt. Damit kann man kaum etwas falsch machen. Bei einem Geburtstaggeschenk für Jugendliche werden einem kaum Grenzen gesetzt. Man muss nur etwas Kreativ sein, um sich einen Knaller einfallen zu lassen.

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Nützliche EDV Geschenke

Freitag 25. Juni 2010 von J.Schneider

Eine Geschenkverpackung bietet in verschiedener Hinsicht Vorteile. Für den Kunden liegen die Pluspunkte auf der Hand, denn er braucht sich schon nicht selbst anstrengen, um das Gekaufte als Geschenk zu verpacken. Der Beschenkte profitiert ebenfalls von der Geschenkverpackung, denn er darf sich über ein professionell eingepacktes Geschenk freuen. Letztlich ist sie auch ein großer Vorteil für die Firma, welche die Geschenkverpackung zur Verfügung stellt, denn es gibt kaum eine bessere Möglichkeit und Platzierung für Werbung. Dabei ist es völlig unerheblich, was sich in der hübschen Verpackung befindet, es könnte alles sein. Von großen oder kleinen Gebrauchsgegenständen angefangen, über Luxusartikel, Gutscheine oder EDV-Zubehör. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einer USB Card? Die kann jeder brauchen und würde sie deshalb auch aus eigenen Mitteln finanzieren. Wer sie geschenkt bekommt, hat Grund zur Freude, denn so kann wieder Geld gespart werden. In der heutigen Zeit sind ja die meisten Geschenke danach einzuordnen, ob sie nützlich sind oder nicht. Nützliche Geschenke erhalten dabei wieder den Stellenwert, den sie vor einigen Jahrzehnten hatten. Sie waren begehrt, erwünscht und machten Freude. Das ist heute wieder so, denn die Leute lernen langsam wieder zu sparen und wissen daher Geschenke zu schätzen, die beim Sparen helfen können. Da kommt eine USB Card doch gerade recht, denn die kann man immer brauchen. Sie hat kein Verfallsdatum und kann daher auch so lange aufbewahrt werden, bis sie in Zukunft mal zum Einsatz kommt. Wenn es dann soweit ist, wird man sich voller Freude und Dankbarkeit an den Menschen erinnern, der die Idee mit der USB Card als Geschenk hatte.

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Vorsicht vor Keyloggern

Donnerstag 29. April 2010 von liebermann

Keylogger sind Programme, die die Tastatureingaben auf einem Computer mitschreiben. Die so gesammelten Daten, zum Beispiel Passwörter, werden per Internet versendet und können von Fremden ausgelesen werden. Manche Modelle können sogar Bildschirmkopien anfertigen, E-Mails mitschreiben und aufgerufene Webseiten abspeichern. Die Gefahr, über einen Keylogger ausspioniert zu werden, ist besonders hoch bei Rechnern, die von mehreren Personen benutzt werden. Das gilt etwa für die Computer in Internetcafés, in der Schule / Universität und für Firmen-PCs.

Wie spürt man Keylogger auf ?

Hardware-Keylogger sehen häufig aus wie Adapter und werden zwischen Computertastatur und Rechner gesteckt. Diese können bei gezielter Suche aufgespürt werden. Allerdings gibt es auch schon Tastaturen mit integriertem Keylogger. Diese sind natürlich wesentlicher schwieriger zu finden. Software-Keylogger lassen sich in vielen Fällen mit Anti-Spionage-Programmen aufdecken. Einige Keylogger funktionieren jedoch in den meisten Fällen auch auf Rechnern, auf denen sich eine Anti-Spy-Software befindet. Vor diesen kann man sich schützen, indem man Passwörter über eine virtuelle Tastatur eintippt.

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Mobiles Internet für unterwegs durch assisted GPS

Montag 29. März 2010 von nico123

Wenn man unterwegs ist, könnten einige Informationen durchaus nützlich sein, beispielsweise der Wetterbericht oder die neuesten Nachrichten. Mit Hilfe eines Handy Browsers kann man diese Dinge und noch viele mehr möglich machen. Willst du ein Bahnticket online buchen? Kein Problem. Moderne Handy Browser machen das World Wide Web auch vom Mobilfunkgerät aus verfügbar.

Das IPhone besaß den ersten Handy Browser und hat das Internet auf dem Handy sozusagen populär gemacht. Seitdem Apple diese Neuerung ans Tageslicht gebracht hat, war es auf einmal schick im Biergarten oder in der Bahn mit Hilfe eines Handy Browsers online zu gehen. Mittlerweile surfen so viele Menschen mobil, denn man braucht ja auch nicht unbedingt ein Designerstück, um unterwegs online zu gehen. Fast jedes neuere Handy hat einen mobilen Browser vorinstalliert, sodass dem flexiblen Surfen im Internet nichts mehr im Wege steht. Günstige Tarife und Flatrates machen den Handy Browser für so viele Menschen weltweit mittlerweile erschwinglich.

Besonders begehrt sind Programme, die das Internet auf dem Handy noch ein wenig attraktiver machen. Dazu zählt besonders assisted GPS (assisted Global Positioning System). Dies ist ein Verfahren zur schnelleren GPS-Positionsbestimmung. Assisted GPS führt hinsichtlich der Positionsbestimmung schneller zum Erfolg als das normale GPS, weil es unter anderem das GSM-Mobilfunknetz benutzt.

Weiterhin ist es beim konventionellen GPS so, dass der Empfänger zwei Aufgaben hat. Er misst zum einen die Laufzeit der Signale und liest zum anderen die vom Satelliten gesendeten Daten. Diese können unter anderem Bahnparameter und Fehlerkorrekturen enthalten. Beim Assisted GPS wird der Almanach von Referenzempfängern gelesen. Diese sind stationär an Orten mit guter Sicht zum Himmel aufgestellt und deren exakte Positionsdaten wurden auch schon vermessen.

Einziger Nachteil: Für Assisted GPS können Nutzungsgebühren anfallen. Alternativ reicht manchmal auch ein empfindlicher GPS-Empfänger aus. Dafür ist Assisted GPS in den meisten GSM-Mobilfunknetzen verfügbar, in Europa sogar durchgängig.

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Preisvergleich von mobilem Internet

Montag 29. März 2010 von nico123

Mobiles Internet Prepaid ist nicht mehr aufzuhalten. Es wird super praktische Hardware angeboten – den Surfstick – mit dem man einfach von unterwegs ins Internet gehen kann. So kann man mit Hilfe von mobilem Internet Prepaid immer und überall flexibel ins Internet, ohne dass man an einen Vertrag gebunden ist. Einfach unterwegs den Stick in den Laptop gesteckt und schon kann es losgehen. Jedoch gibt es hinsichtlich des Surfverhaltens zahlreiche Unterschiede. So gibt es Viel- und Wenigsurfer. Dies wird von Anbietern des mobilen Internets Prepaids beachtet. Tausende verschiedene Tarife werden angeboten – ein regelrechter Urwald, in dem es schnell schwierig sein kann, durchzublicken. Natürlich gibt es aber auch einige andere Probleme: In puncto Speed wird man beim mobilen Internet Prepaid meist extrem gedrosselt, sobald man die Höchstgrenze des Anbieters erreich hat und die Kosten sind meist günstiger, wenn man sich längerfristig an einen Anbieter bindet, als wenn man nur des reine mobile Internet Prepaid nutzt.

Das Problem des Urwaldtarifes kann man jedoch mit Hilfe von mobilen Internet Preisvergleichen gezielt umgehen. Im Internet gibt es dazu zahlreiche Foren, auf denen man Flatrate Tarife für das mobile Internet Prepaid vergleichen kann. Diese mobiles Internet Preisvergleich haben das Ziel, mit ihrem Dienst dem Kunden das günstigste Angebote, natürlich individuell auf jede Person geschnitten, zu vermitteln. Auch kann man hier prüfen, ob diese Flatrate überhaupt am derzeitigen Standort vom entsprechend gewünschten Anbieter geboten werden kann.

Man kann mit Hilfe dieses mobilen Internet Preisvergleiches seinen persönlichen Tarif finden und das top Angebot wählen. Jedoch gibt es noch zahlreiche andere Vorteile, die sich aus dem mobilen Internet Preisvergleich ergeben. Beispielsweise kann mit der Wahl des persönlich treffendsten Angebotes eine Menge Geld gespart werden. Dieser Service wird aufgrund der rasend steigenden Zahl in den kommenden Monaten noch einen echten Hype erleben. Mobile Internet Preisvergleiche profitieren von den vielseitigen mobilen Internet Prepaid Anbietern.

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UMTS – die Technologie von gestern?

Montag 29. März 2010 von nico123

Unter UMTS versteht man ‚Universal Mobile Telecommunications System’, welches wie LTE ein Mobilfunkstandard darstellt, welches zur 3. Generation gehört. Wesentliche höhere Datenübertragungsraten gegenüber der 2. Generation (GSM) sind möglich.

UMTS umfasst satelliten- und erdgeschützte Sendeanlagen sowie erweiterte multimediale Dienste. Dazu zählen unter anderem zwischenmenschliche Kommunikation, Nachrichtendienste, standortbezogene Dienste, Massendienste und andere.

Im Oktober 2008 konnte man 230 Netze in über 100 Ländern verzeichnen. Teilnehmerstärkstes Land war dabei Italien. 20 Millionen Teilnehmer waren hier gemeldet. Im Vergleich, in Deutschland waren es ‚nur’ 15,9 Millionen.

Das weltweit erste UMTS-Netz wurde 2001 auf der Isle of Man in Betrieb genommen. Im Jahre 2002 wurde UMTS dann auch in Österreich erstmalig getestet.

Die UMTS Netzabdeckung ist bei den einzelnen Anbietern unterschiedlich weit fortgeschritten. Gegen Ende 2005 musste UMTS nur etwa 50 % der auf dieser Basis kommunizierenden Menschen versorgen. Mittlerweile versorgen die Netzbetreiber (T-Mobile, Vodafone, EPlus, O2) einen Großteil der deutschen Bevölkerung mit UMTS oder HSDPA. In der dazwischen liegenden Zeit wurden vor allem die bevölkerungsschwachen Regionen erschlossen und mit UMTS flächendeckend versorgt. Die Wirtschaftlichkeit dieses Netzes stellt natürlich auch den weiteren Ausbau der UMTS-Netzabdeckung dar.

Heutzutage gibt es sogar Angebote im Internet, in denen man speziell die UMTS-Netzabdeckung für seinen Standort prüfen möchte.

Anfangs lag T-Mobile mit dem Ausbau des UMTS Netzes flächendeckend vorn. Vodafone hat jedoch den intensiven Bedarf schnell erkannt und bei der UMTS-Netzabdeckung nachgezogen. Jedoch konnte es nicht an T-Mobile heranreichen, welches nun seit Mitte 2008 zu den führenden Betreibern in Sachen UMTS Netzabdeckung zählt.

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Die wichtigsten LTE Anbieter

Montag 29. März 2010 von nico123

Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. Dies ist bei den derzeitigen LTE-Anbietern jedoch nicht der Fall. Der Grund: Die Zahl der LTE Anbieter ist noch begrenzt, da das LTE-Netz offiziell ja noch gar nicht richtig genutzt wird. Das massive Ansteigen der LTE-Anbietern ist jedoch kein Wunschdenken, sondern bittere Wahrheit. Das LTE-Netz soll schließlich zum neuen Breitband Internet Standard werden.

Das LTE-Netz soll in den folgenden Jahren flächendeckend in Deutschland zur Verfügung stehen. Angefangen wird sicherlich mit den großen Ballungsgebieten. Da jedoch die Reichweite von LTE wesentlich größer ist als die von UMTS, werden ländliche Gegenden auch etwas davon haben.

Der Kostenaufwand durch die Umstellung auf das neuwertige LTE-Netz wird für die LTE-Anbieter jedoch eher gering ausfallen.

Zu den wichtigen Anbietern werden sicherlich T-Mobile, Vodafone und andere gehören. Sobald LTE als fester Standard etabliert ist und offiziell genutzt wird, wird man dazu sicherlich auch mehr in Erfahrung bringen können.

Fest steht jedoch jetzt schon, dass das LTE Netz Bandbreiten von 1,4 bis 20 MHz nutzt. Datenübertragungsgeschwindigkeiten bis 300 MBit/s sind damit keine Seltenheit mehr und sogar in fahrenden Fahrzeugen möglich. Bisher wurde zwar nur bei Geschwindigkeit bis 70 km/h getestet, jedoch soll es möglich sein, selbst bei Geschwindigkeiten von 500 km/h im LTE-Netz zu surfen.

Preise und Standards werden sicherlich, wie bei allen Angeboten, von LTE-Anbieter zu Anbieter variieren. Auch hier gilt: Vergleichen ist besser und kann eine Menge Geld und Nerven sparen. Zwar soll das LTE-Netz wesentlich günstiger sein, als stationäre Internetmöglichkeiten, jedoch weiß man nie, was hinter den einzelnen LTE-Anbietern steckt.

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Das LTE-Netz

Montag 29. März 2010 von nico123

LTE hat in letzter Zeit eindeutig neue Maßstäbe gesetzt, besonders in der Leitungsfähigkeit. In den neuen LTE-Netzen wird das bisher angestrebte DSL-Niveau deutlich überschritten.

Kurz gesagt heißt LTE heißt ‚Long Term Evolution’ und ist ein Mobilfunkstandard, der als UMTS-Nachfolger definiert ist.

Von Nortel Network wurde bereits vor einigen Jahren ein Vorgängerprogramm von LTE auf den Markt gebracht, welches unter dem Namen High Speed OFDM Packet Access (HSOPA) bekannt wurde.

Das mobile Internet soll mit Hilfe dieser technologischen Entwicklung zum Massenmarkt gemacht werden und Mobilfunkanbietern die Möglichkeiten lassen, Internet kostengünstig anzubieten. Weiterhin wird bei LTE auch die Übertragung von Sprachdiensten (VoIP), Videotelefonie über das Internetprotokoll und Onlinespiele erlaubt.

Es werden zudem verschiedene Bandbreiten unterstützt, so dass LTE flexibler eingesetzt werden kann.

Am 14. Dezember 2009 wurden dann endlich die ersten kommerziellen LTE-Netzwerke in Betrieb genommen. Im Laufe des Jahres 2010 soll ein der Anbieter TeliaSonera bereits 25 der größten Städte Schwedens und vier der größten Städte Norwegens mit LTE-Netzen versorgen.

Auch in Deutschland soll das LTE Netz später flächendeckend verfügbar sein. Die vorhandenen Mobilfunkmasten werden derzeit umgebaut. Die Umstellung von UMTS auf LTE wird für die Anbieter so auch keinen größeren Kostenaufwand darstellen.

Das LTE-Netz nutzt Bandbreiten zwischen 1,4 MHz und 20 MHz. Durch die geringe Latenzzeit ist sogar eine Datenübertragung im LTE-Netz in fahrenden Fahrzeugen möglich.

Genauere Aussagen zur Bandbreite können jedoch erst getroffen werden, wenn die Planungsphase des LTE-Netzes abgeschlossen wurde. Vor allem Ballungsgebiete werden zuerst in den Genuss des LTE-Netzes gelangen. LTE soll in jedem Fall aber eine größere Reichweite als UMTS besitzen, so dass auch die ländlichen Gegenden wohl eher in den Genuss kommen werden.

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