Gasanbieterwechsel und moderne Anlagen senken Kosten enorm
Samstag 24. Juli 2010 von textblog
Wer bezüglich der Energiekosten sparen will, sollte vielleicht auch einmal in Betracht ziehen, seinen Gasanbieter zu wechseln. Über diese Möglichkeit ist man offenbar immer noch nicht in ausreichendem Maße informiert. Anders nämlich ist es kaum zu erklären, dass ein großer Prozentsatz der Verbraucher heute mehr zahlt, als es nötig ist. Und das bei Preisen – so ist der Gaspreisentwicklung der letzten Jahre zu entnehmen – , die beinahe doppelt so hoch sind, wie noch zur Mitte der 90er Jahre. Überdies steht nicht zu vermuten, dass sich an diesem Negativtrend etwas ändert. Alles wird teurer werden, ob Strom, Öl oder eben Gas.
Man wird sich selbst darum kümmern müssen, seine diesbezüglichen Ausgaben, auf einem Niveau zu halten, das für den eigenen Geldbeutel halbwegs erträglich ist. Und eine Möglichkeit, einen Schritt in diese Richtung zu tun, besteht eben im angesprochenen Wechsel zu einem günstigeren Erdgasanbieter. Das ist gemeinhin mit weniger Problemen und Unannehmlichkeiten verbunden, als für gewöhnlich angenommen wird. Allein schon das Finden eines solchen preiswerten Lieferanten bedeutet keine Schwierigkeit mehr. Wenigstens dann nicht, wenn man einen der zuhauf im Netz angebotenen Gasrechner verwendet. In diesen braucht man lediglich seine Postleitzahl und den ungefähren Gasverbrauch einzugeben. Sonst nichts. Und man bekommt schön übersichtlich die günstigen Anbieter in der eigenen Region aufgelistet.
Hat man sich dann einen ausgesucht und sich noch einmal über die genauen Konditionen und Details des Vertrages wie Kündigungsfristen, Laufzeiten etc. informiert, steht einer baldigen Lieferung im Grunde nichts mehr im Wege. Alles Notwendige, wie etwa die Kündigung alter Verträge, übernimmt meistens der neue Anbieter, sodass man sich auch damit nicht mehr herumzuplagen braucht. Man sucht sich über den genannten Rechner einen neuen, günstigeren Lieferanten, macht diesem gegenüber einige wenige Angaben und schon bekommt man nach in der Regel spätestens sechs Wochen das billigere Gas. Wer dann noch schaut, dass seine Anlage der modernen Technik entspricht und nicht unnötig viel Gas zur Wärmeerzeugung verbraucht, kann der nächsten Abrechnung relativ gelassen entgegensehen.
Anette Reimers
bsdgi@yahoo.de
Kategorie: Energie | Kommentare deaktiviert