Freitag 16. Juli 2010 von textblog
Das mit der Mode und den Männern ist immer so eine Sache – denn viele scheren sich nicht darum oder haben einfach kein Gefühl dafür, was passt und was nicht passt. Deshalb wird die Wahl der Kleider oft der Frau oder Freundin überlassen. Schenkt man aber aktuellen Modezeitschriften für Männer und interessanten Modemagazinen glauben, dann wird auf jeden Fall die Sonnenbrille wieder zum unerlässlichen Zubehör. Diese darf im Rahmen ruhig in schrillen Tönen gefasst sein – es geht von Giftgrün bis Hellorange.
Männerbrillen sollen allerdings nicht zu plump wirken und das Gesicht nicht zu viel verdecken. Transparente Bügel sorgen auch beim Mann für den gewissen Pepp. Eigentlich wäre es ja so einfach, denn die Modemetropolen leben es einem ja täglich vor: Männermodels, die in Herrenkrawatten, kombiniert mit Reithose über die Laufstege schlendern, scheinen die Welt zu erobern. Allerdings ist diese Tatsache ein Teil der “Kunst” von heute und für den Alltag nicht geschaffen. Natürlich wird es die gute, alte, geliebte Lederjacke, die schon seit Jahren im Kleiderschrank hängt, immer geben. Doch es gibt auch Modedesigner, die sich für den Alltagsmann den Kopf zerbrechen und Männermode auf den Markt bringen, die einerseits erschwinglich und andererseits tragbar sind.
So kann man zum Beispiel mit einer Caban-Jacke nicht falsch liegen (zumindest in einem Alter von 18 bis 50 Jahren). Der lässige Sportswear-Look setzt sich deshalb auch weltweit beim männlichen Geschlecht durch, weil er nicht allzu auffällig und vor allem bequem ist. Männer mögen Mode – doch es soll nicht allzu sehr auffallen, dass sie sich dafür interessieren. Das genau ist die Kunst, die wirklich dahintersteckt. Kapuzensweater müssen nicht verschlissen und abgetragen sein – sie können genauso gut modisch gestylt wirken. Ebenso kann man coole Sneakers mit der richtigen Kombination perfekt in Szene setzen. Eine Sweatjacke ist die nahezu perfekte Kombination aus Eleganz und Gemütlichkeit und kann zu sehr vielen Anlässen getragen werden. Eine lässige Baseballkappe mit Mesh-Einsatz dient als perfektes Accessoire. Graues Veloursleder ist nicht nur bei den Damen heiß begehrt – in Form von Stiefeletten ziert es so manches Männerbein. Die Schiebermütze wärmt Kopf und Ohren im Winter und ist ein äußerst modisches Zubehör.
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Montag 12. Juli 2010 von Ferdi24
Ein T Shirt selber machen ist der neueste Trend im Internet. Ein selbstgemachtes T Shirt stellt immer ein Unikat da. Online kann man ein T Shirt selbst designen. Dabei kann man sich ein eigenes Motiv aus den vielen Vorlagen auswählen und mit witzigen Sprüchen kombinieren, oder man erstellt ein ganz eigenes Motiv und lässt dieses auf das Shirt drucken. Auch eigene Fotos können auf die Shirts gedruckt werden. Dies kann ein tolles Geschenk für die Liebsten darstellen. Ein Bild vom geliebten Haustier kann ohne Probleme auf das T Shirt gedruckt werden. Ein T Shirt machen ist ganz einfach. In nur wenigen Schritten ist dieses beliebte Kleidungsstück erstellt und nur wenige Tage wird es nach Hause geliefert. Es gibt dabei mehrere Shirt Arten zur Auswahl. Für die Frauen gibt es enge Girlie Shirts, die die Figur betonen. Sehr schön für den Sommer sind die sexy Spaghetti Träger Tops. Für die Männer gibt es auch verschiedene Shirts. Poloshirts sind die schickere Variante, oder eben ganz normale T Shirts. Das Lieblingsshirt kann dann individuell bedruckt werden. Das Motiv und die Schrift kann auf Vorder- oder Rückseite gedruckt werden, oder auch auf die Ärmel. Auch die Größe der Motive, Bilder und Schriften kann bestimmt werden. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Nach dem T Shirt designen, hat man ein T Shirt geschaffen, welches es wahrscheinlich nur einmal auf dieser Welt gibt. Viele haben den Traum einmal Designer zu sein. Beim T Shirt selber machen im Online Shop kann dieser Traum wahr werden.
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Mittwoch 26. Mai 2010 von Redaktionsdienst
So alt wie die Menschheit ist, so alt ist vermutlich auch aus Schamgründen dass sich die Menschen Kleidung schneiderten. Der Lendenschurz ist die älteste bekannte Form von Kleidung. Früher war es so, dass Kleidung immer auf einen bestimmten Stand hinwies, wobei die Adligen natürlich die prächtigsten (in Farbe und in Ausformung) Kleider trugen, blieb den armen Bauersleuten meist nur das Tragen von Lumpen. Dabei war dies im Bezug auf die Kleidung auch schon ein Fortschritt, wenn man bedenkt, dass unsere Ur-Ahnen noch in einem Lendenschurz herumgelaufen sind.
Heute indes hat die Kleidung im Bezug auf die Standeszugehörig zwar immer noch nicht ganz ihre Bedeutung verloren (denn meist können sich wirklich nur die Reichen leisten Markenkleidung zu tragen, während sich die Mittelschicht und auch die Unterprivilegierten mit Imitaten bzw. Billigware aus dem Supermarkt oder von Billig-Kleider-Ketten begnügen müssen, weil sie nicht mehr als einige Euro ausgeben können für ihre Kleidung).
Was die Kleidung angeht und deren Herkunft, so bestimmen heute ganz andere Regionen bzw. Personengruppen das Geschehen auf dem Markt. Waren es zunächst in früherer Zeit die politischen Zentren Burgund, in der Renaissance dann die Stadtstaaten in Norditalien und anschließend der spanische und später der französische Königshof, geben heute Partyluder wie Paris Hilton an wohin die Richtung der Top-Kleidung geht. “Hofschneider” haben diese natürlich auch heute, doch hat sich die Kleidung natürlich gewandelt. Und natürlich spielt auch eine große Rolle was die Modeschöpfer in Paris und Mailand, in London, New York und auch in Deutschland und in Tokio sich an neuen Kreationen ausdenken und durch Modells mit Topmassen auf den Laufstegen der Welt präsentieren. Maßgebend für die Kleidung von heute sind auch die Modezeitschriften. Diese tragen auch heute noch in Zeiten des Internets maßgeblich für die Durchsetzung von bestimmten Modeströmungen bei. Doch immer noch haben die Reichen und Schönen natürlich das Bedürfnis nach Differenzierung und Exklusivität.
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Donnerstag 15. April 2010 von suteli
Ein kleines Baby ist geboren und die Welt ist entweder rosarot oder auch eben auch himmelblau. Die Kleinen werden grade zu Beginn des Lebens mit so vielen Sachen beschenkt, ganz gleich ob es Spielsachen, Bücher, Alben oder auch diverse Sachen an Kleidung sind. An diesen Dingen wird es nicht mangeln. Sicher kennt jede Mama und der Papa die Problematik, denn man bekommt für die Mädchen meist alles in den Farben Rosa oder Pink und bei Jungen ist eher die Farbe Blau, einfach allgemein dunkel beliebt. Wieso entscheidet man sich denn dann nicht einfach mal dazu ein Shirt mit Tshirt Druck zu gestalten? Ein toller und niedlicher Tshirt Druck ist wirklich einmalig und immer ein sehr willkommenes Geschenk. Vielleicht lässt man den Namen per Tshirt Druck aufbringen oder gar ein niedliches Logo, welches nicht nur die Kinderaugen zum Leuchten bringt. Zudem ist ein weiterer Burner als Geschenk kleine Caps für Kinder. Einfach die Caps besticken lassen, in eigener Kreation. Mit dem Namen des Babys oder auch dem Geburtsdatum, vielleicht auch mit einem kleinen Tierbild wie ein Schmetterling oder man entscheidet sich für ein Auto? Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und es fast alles möglich, was man sich nur wünschen kann. Also sollte man einfach mal weg von der Standartklamotte, wie einen Strampler in Rosa oder Hellblau zu verschenken. Die Erstlingsmütze kann man im Anschluss, durch freche, bestickte Caps ersetzen und der Sprössling wird viel Spaß an diesem tollen Geschenk haben. Caps sind im Sommer absolut unabkömmlich und nicht mehr wegzudenken.
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Montag 11. Januar 2010 von Nat Flanders
Sieht man sich die neuen Fun Shirt Modelle der Firma Gorilla an wird schnell klar, dass der Kreativität in dieser Richtung keine Grenzen gesetzt sind. Die Firma Gorilla hat sich schon vor mehreren Jahren auf die Produktion von Kleidung mit amüsanten Sprüchen und Motiven spezialiert. Egal welches Kleidungsstück man mit einem lustigen Spruch verziert haben möchte, in dem Sortiment von Gorilla findet man es, wobei die Nachfrage nach den schon erwähnten Fun Shirts deutlich am Größten ist.
Das Produkt Fun Shirt hat sich über die Jahre jedoch deutlich entwickelt. Die ersten Modelle waren ganz einfache schlichte T-Shirts mit kurzen, meist recht niveaulosen Sprüchen. Die Themen die behandelt wurden waren entweder Alkohol oder Sex. Auch wegen der Themenauswahl sah man die meisten Shirts damals noch auf Mallorca oder in anderen Feriengebieten die recht freizügig mit diesen Themen umgehen.
Mit der Zeit wurde die Themenvielfalt dieser lustigen Shirts doch deutlich größer. Zuerst hatten sie es auf die unterschiedlichsten, aber immer sehr bekannte, Marken abgesehen. Sowohl die Marken an sich als auch deren Slogans wurden durch Austausch weniger Buchstaben oder das Vertauschen einiger Wörter in einen unsinnigen Satz oder Wort verwandelt. Auch wenn manche dieser Modelle vor Gericht endeten, und dort meist verboten wurden, stieg das Interesse an den Fun Shirts damals deutlich.
Durch die größere Nachfrage stiegen immer mehr Firmen in die Produktion der Fun Shirts ein und das Sortiment erweitert sich sehr rasch. Auch wenn die Themen Sex und Alkohol noch immer eine große Rolle spielen findet man mittlerweile auch lustige Shirts über Themen wie Politik, Schauspieler, Musiker, Filme oder auch Hochzeiten. Dadurch hat sich auch ein wenig der Umgangston der Fun Shirts geändert – es gibt zwar noch immer einige Modelle die für kleine Kinder nicht gerade geeignet wären, einige Modelle haben aber auch einen deutlich harmloseren Ton und leben dafür mehr von coolen Motiven oder auffallenden Farben.
Nicht nur die Themen der Fun Shirts haben sich geändert sondern auch das Publikum das die Shirts trägt. Mittlerweile begegnet man ihnen auch in Clubs, beim Einkaufen oder auf Geburtstagen. Seit auch einige Stars mit solchen T-Shirts gesehen wurden haben die Fun Shirts ihren “schlechten Ruf” vollkommen abgelegt!
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Dienstag 1. Dezember 2009 von Nat Flanders
Die Marke Vive Maria entwirft jetzt schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich hochwertige Damenunterwäsche für Frauen. Auch Pussy Deluxe ist auf dem Markt der Damenunterwäsche schon einige Jahre vertreten und obwohl auch diese Modelle sehr hochwertig sind, sprechen sie doch eine deutlich andere Zielgruppe an.
Um die Unterschiede deutlich zu machen eignen sich besonders gut die Modelle Pussy Deluxe Ruly Unterwäsche Set und Vive Maria Lucky Princess Set.
Ein Unterschied, der auch den Männer sicherlich sofort in das Auge sticht, ist der Preis. Die Produkte von Pussy Deluxe sind im Schnitt gut 20 Prozent billiger als ähnliche Modelle bei Vive Maria. Bei Vive Maria wird definitiv auch zum Teil für den Namen mitbezahlt, wobei dies natürlich auch schon eine kleine Spaltung der Käuferschichten mit sich hat. Da jüngere Menschen doch oft noch eher auf das Geld schauen müssen als ältere, ist die Zielgruppe von Pussy Deluxe schon daher automatisch etwas mehr das jüngere Publikum.
Dieser Ansatz wird nun im Design noch deutlich verstärkt. Das Vive Maria Princess Set ist schlicht elegant mit dezenten Verspielungen. Auch wenn es Schleifchen, Muster und Spitzen gibt, es wird immer sehr darauf geachtet, dass es nicht der Eleganz schadet.
Das Design des Pussy Deluxe Ruly Unterwäsche Sets hingegen zeigt schon als großes Motiv eine süße Katze. Es befinden sich auch deutlich mehr verschiedene Motive auf dem Set und auch auf diesem Modell sieht man schon, dass deutlich mehr mit Farben experimentiert wird. Noch deutlich extremer wird dies bei dem Pussy Deluxe Catroom Set, dessen Grundfarbe schon in rosa gehalten ist, was bei einem Vive Maria Modell undenkbar wäre. Durch die erwähnten Farben und Motive wirken die Sets deutlich verspielter, fast schon ein wenig kindlich.
Gemeinsam haben Pussy Deluxe und Vive Maria, dass sie bei allen Motiven und Spielereien immer sehr wert auf sexy Schnitte haben. Egal ob die Modelle verspielt oder doch schon fast seriös aussehen, durch den sinnlichen Schnitt schaffen sie immer eine sehr erotische Ausstrahlung zu vermitteln!
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Dienstag 24. November 2009 von Schossig
Ohne meine Katze könnte ich mir mein Leben gar nicht mehr vorstellen. Ich habe sie nun schon einige Jahre oder besser gesagt, sie hat mich. Menschen leben ja bei ihren Katzen, nicht umgekehrt. Jedenfalls sehen das die Stubentiger so. Meine Tinka macht da keine Ausnahme, sie duldet mich in ihrer Nähe und wenn sie mal eine schwache Minute hat, gibt sie sogar zu, dass sie mich liebt. Ich liebe sie natürlich immer und unendlich. Nur in dem Moment, als sie sich auf meine Oakley Sonnenbrille gelegt hat und ich sie, also die Oakley, auch nach intensivem Suchen nicht finden konnte, war ich ein bisschen sauer auf Tinka. Denn nach zwei Stunden verzweifelter Suche kam ich auf die Idee, dass die Sonnenbrille vielleicht unter Tinka liegen könnte. Das war nämlich der einzige Fleck in der ganzen Wohnung, den ich noch nicht durchsucht hatte. Aber Tinka schlief den Schlaf aller gerechten Katzen und selbst, als ich vorsichtig meine Hand unter ihren Bauch schob, wurde sie nicht wach. Das heißt, wach wurde sie schon, aber sie regte sich nicht. Als sie sich dann doch regte, war dies das Ende meiner Oakley, denn meine Tinka hat einen runden Bauch und wiegt zwei Kilo mehr als eine Durchschnittskatze. Ich hörte es knirschen, Tinka ebenso, sie sprang auf und ich ebenso. Sie vor Schreck und ich ebenfalls. Denn was ich fand waren die kläglichen Überreste meiner wunderschönen Oakley, die ich erst wenige Wochen zuvor gekauft hatte. Sie war so gründlich im Eimer, dass ich sie erst gar nicht zum Reparieren bringen wollte. Die Disharmonie zwischen Tinka und mir dauerte einen ganzen Tag lang. Dann hatte sie mir verziehen.
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Dienstag 27. Oktober 2009 von Schossig
Zeige mir, wie Du Dich anziehst und ich sage Dir, wer Du bist. Dieser etwas abgewandelte Spruch ist gar nicht so weit hergeholt, denn man kann durchaus von der Kleidung auf den Menschen schließen. Nicht immer, aber es gelingt doch. Zumindest grob. So kann man sagen, dass viele junge und modebewusste Menschen heutzutage auch entsprechend schick gekleidet sein wollen und immer öfter zu Markenklamotten greifen. Ein Brand, das in der Beliebtheitsskala ganz oben zu finden ist, ist Ed Hardy von Christian Audigier. Zwar hat der französische Designer und Modeschöpfer noch viele andere Brands am Start, doch mit Ed Hardy hat er den Nagel auf den Kopf getroffen. Kaum einer, der diese Marke nicht kennt. Ed Hardy Ausdruck für die modebewusste Jugend von heute. Besonders die T-Shirts haben es den jungen Menschen angetan. Dabei handelt es sich nicht um gewöhnliche Shirts, die man an jeder Ecke bekommt, sondern um Shirts mit ganz besonderen Drucken. Mit Tattookunst nämlich, die von keinem geringeren als dem amerikanischen Tattookünstler Donald Ed Hardy stammen. Diese Kunstwerke, die einst nur die Haut von Tattooliebhabern zierten, gefielen Audigier so gut, dass er mit Ed Hardy einen Vertrag schloss, der es ihm erlaubte, diese Kunstwerke für jeden zugänglich zu machen – auf Kleidung eben. Und das war das Beste, was Christian Audigier jemals hätte machen können. Diese Mode kann man mit vielen Dingen kombinieren. So zum Beispiel mit Seven Jeans von 7 For All Mankind. Probieren Sie es einfach mal aus und entdecken Sie die verrückte Seite an sich. Oder auch einfach nur die junge und schicke.
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