Dienstag 20. Juli 2010 von Schossig
Haben Sie sich auch schon des Öfteren gefragt, wie manche Menschen es schaffen, sich mehr zu leisten als Sie? Schnell geht man dazu über zu sagen, dass diese wohl mehr verdienen würden. Dem ist aber oft nicht so. Dann wird es schließlich damit abgetan, dass eben mehr gespart wird. Man verzichtet auf vieles, um sich so manch anderes leisten zu können. Aber selbst das ist nicht immer der Fall. Denn sparen kann man auch, indem man nicht knausert und sein sauer verdientes Geld spart, also nicht ausgibt. Der Trick ist, bei Dingen zu sparen, bei denen es erst mal gar nicht so auffällt, dass Geld hängenbleibt.
Nehmen wird zum Beispiel Stromkosten. Viele Geräte laufen sicherlich auch bei Ihnen auf Standby. Der Fernseher, die Stereoanlage oder auch der Computer. Wenn Sie die Geräte für die Zeit, in der Sie sie nicht brauchen, komplett vom Netz nehmen, sparen Sie sich eine Menge Geld. Auch muss man Wäsche nicht auf voller Temperatur waschen und selbst die Vorwäsche kann man sich sparen. Hier ist nicht nur Strom, sondern auch gleich noch Wasser eingespart. Und auch der Kühlschrank muss nicht auf Stufe 5 laufen, er kühlt bei Stufe 2 ebenso gut. Das sind Kleinigkeiten, die sich mit der Zeit läppern. Dasselbe kann man beim Wasser, beim Benzinverbrauch und beim Kochen und Kühlen tun. Auch beim Einkaufen, bei Versicherungen und in der Freizeit lässt sich viel Geld einsparen, ohne wirklich auf etwas verzichten zu müssen.
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Mittwoch 19. Mai 2010 von MPE
Ursachen und Gründe für einen mangelnden Antrieb bei alltäglichen Aufgaben oder auch bestimmten Zielen, kann es viele geben. Dabei ist die Antriebslosigkeit nicht selten kein tiefer sitzendes Problem, sondern die vernachlässigte Fähigkeit, sich selbst motivieren zu können.
Natürlich können hinter einer chronischen Antriebslosigkeit auch tiefsitzendere mentale, ja auch körperliche Probleme liegen. Doch wenn man darüber keine Gewissheit hat, kann diese Vermutung auch eine schönes Versteck dafür sein, die Antriebslosigkeit „erst morgen“ überwinden zu wollen.
Antriebslosigkeit überwinden lernen, heisst, sich selbst motivieren zu lernen. Eine Überprüfung aktueller Ziele ist dabei sicherlich ratsam, wenn es nicht vorwärts geht. Doch auch vermeintlich unangenehme Aufgaben können bewältigt werden, um ein grösseres Ziel zu erreichen, als sich damit rumzuquälen.
Überwinden Sie Ihre Antriebslosigkeit doch zum Beispiel mit der Autosuggestion. Es handelt sich dabei um ein seit Jahrhunderten erprobtes Mentaltraining, um Handlungen, Denken und vor allem das Unterbewusste zu schulen. Wenig Aufwand stehen meistens beachtliche Erfolge gegenüber. Dazu kommt die beibehaltene Unabhängigkeit, die Sie bei dieser Form der Selbstmeisterung weder an selbsternannte Motivationsgurus noch an teure Motivationsseminare abtreten müssen.
Mit Autosuggestion schulen Sie sich selbst und können dadurch Ziele effizienter erreichen und dabei beispielsweise mit der Antrieblosigkeit beginnen. Mehr Informationen über mentale Aspekte des Lebens – wie Sie die Antriebslosigkeit überwinden können und sich dabei selbst motivieren, finden Sie auf den Seiten von www.erfolg-macht-gesund.de
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Donnerstag 5. November 2009 von maxi
Ein Workcamp ist eine gute Möglichkeit für junge Menschen einen spannenden Urlaub weit weg von zu Hause und ohne die Eltern zu verbringen. Es handelt sich dabei um eine Art Ferienlager, der grosse Unterschied besteht darin, dass die Jugendlichen in einem Workcamp freiwillig soziale Arbeit leisten, Sie unterstützen soziale Projekte und lernen dabei noch etwas für die Schule, denn die Campsprache ist meist Englisch, da die Teilnehmer eines Workcamps oft aus den verschiedensten Teilen der Welt stammen. Es werden dabei keine kommerziellen Projekte unterstützt, sondern wirklich Projekte die die Hilfe nötig haben, es soll nicht so weit kommen, dass zwei Organisationen dasselbe Projekt unterstützen. Die Ferien sollen natürlich auch Ferien bleiben, aus diesem Grund unternehmen die Teilnehmer des Workcamps viele Ausflüge, Sie sollen mit der Umgebung in der Sie sich befinden auseinandersetzen. Die Hochsaison für Workcamps ist aufgrund der Länge der Sommerferien natürlich im Sommer, doch auch in den Frühling-, Herbst- und Winterferien gibt es viele spannende Möglichkeiten.
Falls Sie die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben und noch nicht älter als 27 Jahre sind und gerne etwas für Ihre Mitmenschen tun möchten, könnte ein freiwilliges soziales Jahr etwas für Sie sein. Bei einem FSJ begibt man sich für die Zeit von sechs bis 18 Monate beispielsweise ins Ausland um an einem sozialen Projekt mitzuarbeiten. Sie helfen dabei am richtigen Ort, da nur ausgewählte Projekte unterstützt werden, die jede Hilfe gebrauchen könnnen. Bei einem FSJ im Ausland hat man den Vorteil, dass die Möglichkeit besteht, dass man eine neue Sprache erlernen kann, und dabei noch etwas von der Welt zu sehen bekommt.
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