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Archiv für die 'Technik' Kategorie

Plastikkarten erobern den Markt

Samstag 30. Januar 2010 von Manni

Plastikkarten sind aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens nicht mehr wegzudenken. Krankenkassen haben die handlichen Kartenformate schon seit Jahren im Einsatz. Ohne die Chipkarte des gesetzlichen Krankenversicherers ist eine Behandlung nicht möglich, es sei denn, man ist Privatpatient. Auch hier sind die Scheckkarten aus Plastik im Einsatz. Wir haben Sammelkarten und Prepaidkarten, die ebenfalls aus dem stabilen und fast bruchsicheren Material hergestellt sind. Selbst die Telefonkarten für die öffentlichen Fernsprecher sind Plastikkarten.

In Fitness-Studios und Schwimmbädern sind Karten sogar als Schlüsselersatz im Umlauf. Einfach und unkompliziert ist das Handling, wenn man mit einer solchen Karte an der Kasse steht. Der integrierte Magnetstreifen ermöglicht ein schnelles Einlesen der Daten. Wollen wir bezahlen, können wir wieder auf eine Scheckkarte zugreifen: Die Geldkarte. Kaum jemand, der keine solche Master- oder EC-Karte besitzt. Es ist ja auch praktisch, mit einer solchen Chipkarte an der Kasse im Supermarkt oder in den meisten anderen Geschäften zu bezahlen. Eine solche Karte minimiert das Risiko, überfallen zu werden. Niemand muss mehr Bargeld in Größenordnungen mit sich herumtragen. Auch die Gefahr, den einen oder anderen Schein aus Unachtsamkeit zu verlieren, ist mit einer Scheckkarte geringer.

Allerdings muss man auch auf diese Karten gut aufpassen. Verliert man seine Geldkarte, dann muss unbedingt schnellstens das Konto gesperrt werden. Das Sperren geht vergleichsweise einfach. Ein Anruf bei der Bank oder außerhalb der Geschäftszeiten bei der Hotline und die Mitarbeiter erledigen alles weitere. Die Hotline steht rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche zur Verfügung.

Ein großer Vorteil ist das Zahlen mit Plastikkarten im Ausland. Die meisten Urlaubsländer verfügen über Automaten, so dass es auch hier problemlos möglich ist, Geld abzuheben. Einige Geschäfte in anderen Ländern akzeptieren bestimmte Formen von Pay-Karten. Schaut man einmal in die Geldbörsen diverser Menschen, so haben die meisten von ihnen mehrere Plastikkarten. Es sind meist neben der Krankenkassen-Karte die EC- oder Maestro-Card vorhanden. Vielleicht finden sich dann noch eine Kreditkarte und mehrere Kunden- und Rabattkarten diverser Anbieter. Ob Modegeschäfte, Friseursalons, Getränkehändler, Baumärkte, Kosmetiker oder Blumenläden, sie alle vertrauen auf eine optimale Strategie der Kundenbindung, die durch die Weitergabe der Plastikkarten mit einem Treuebonus an die Kundschaft ermöglicht wird.

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Grauguss – gegossene Produkte in Gießereien

Donnerstag 28. Januar 2010 von nd

Grauguss ist eine spezielle Variante von Guss, da er ganz eigene Merkmale und Verarbeitungsvorteille besitzt. Es handelt sich bei Grauguss um eine Gusseisenvariante, welche von einem hohen Anteil an Lamellengraphit bestimmt wird. Im Grauguss befindet sich Graphit, welches in Lamellenform in der Zusammensetzung mit anderen Elementen enthalten ist. Durch den vermehrten Bestandteil an Graphit erscheint der herkömmliche Guss in seiner tief grauen Farbe und hat somit seine Bezeichnung erlangt.

Durch die Einbringung des Graphits in Gießereien in lamellenförmigen Einbettungen gewinnt der Guss an wichtigen Eigenschaften. Diese bestehen insbesondere in der erhöhten Festigkeit des Graugusses, der verbesserten Bearbeitbarkeit und Formbarkeit, dem enormen Verschleißwiderstand und dem sogenannten Dämpfungsvermögen. Eine Besonderheit des Graugusses ist zudem die gute Leitfähigkeit.

Die chemischen Grundelemente für die Herstellung des Graugusses bestehen in einer Mischung aus Eisen, Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor und Schwefeleinlagerungen. In dieser Zusammensetzung unterliegt die Herstellung von Grauguss in einer Gießerei einer entsprechenden Normierung, welcher in einer DIN – Vorschrift festgelegt ist.
Aus technischer oder metallografischer Sicht ist der Grauguss ein Gefüge aus unterschiedlichen Graphitformen. Hierzu werden beipielsweise der genannte Lamellengraphit, Kugel- oder Vermiculargraphit oder Temperkohle verwendet.

Bei der hoch komplizierten Bearbeitung des Graugusses in der Gießerei erhält der Grauguss durch die Arbeit des Gießers seine speziellen Eigenschaften. Diese sind somit nicht nur abhängig von den Mischungsverhältnissen und -bestandteilen, sondern auch von den angewendeten Verfahrenstechniken. In der Metallurgie stehen hierfür Bearbeitungen wie das Schmelzen, Behandeln, Impfen und Gießen zur Verfügung. Für die voneinander abweichenden Eigenschaften des Werkstoffes Grauguss sind zudem die speziellen Graphitgrößen verantwortlich.
In der Industrie wird Grauguss wegen seiner besonderen Werkstoffmerkmale zum Beispiel für die Erstellung von sogenannten Maschinenbetten genutzt. Da Grauguss sehr widerstandsfähig, korrosionsbeständig und fest ist, eignet es sich zudem hervorragend als Ständereinrichtungen für Maschinen und Anlagen.

Die Korrosionsbeständigkeit von Gusseisen wird durch das Beimengen von Silizium, Chrom und Nickel beim Schmelzvorgang enorm verbessert. Ein weiterer Vorteil von Grauguss ist, dass das Material fast wartungsfrei ist und eine hohe Beständigkeit aufweist.

Auf Grund der guten Formung und Formbeständigkeit wird Grauguss bekanntlich auch als Getriebegehäuse für Motoren und Antriebselemente verwendet.

Grauguss ist ein Material, welches keine Dehnbarkeit aufweist, es hat eher eine spröde Konsistenz. Daher wurde es vielfach auch in der Wasserversorgungstechnik eingesetzt. Hierbei sind sogenannte Druckrohre aus Grauguss relevant, über welche die Verteilung des Wassers in einem System erfolgte.

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Diskrete Videoüberwachung bedarf guter Tarnung

Mittwoch 18. November 2009 von deppbrueck

Es gibt Gelegenheiten, bei denen muss die Videoüberwachung einfach unauffällig sein und darf nicht offen an den Täter herangetragen werden. Für diese diskrete Videoüberwachung sind vor allem Minikameras zu empfehlen. Diese kann man zum Beispiel im Regal auf einem Schreibtisch unauffällig positionieren, ohne das jemand es merkt. Noch besser ist es natürlich, wenn die Kameras getarnt sind.

Wer zum Beispiel in einem Raucherhaushalt lebt, kann ein Feuerzeug oder eine Zigarettenschachtel als Tarnung für die Überwachungskamera nutzen. Im Kinderzimmer ist dann zum Beispiel ein Plüschtier zu empfehlen. Damit können Sie den Babysitter überprüfen. Sie können Kameras entweder selbst tarnen oder aus den unzähligen Tarnungen, die der Fachhandel bereithält, eine auswählen.

Auf der Suche nach diskreter Videoüberwachung werden Sie im Internet schnell fündig. Für jede Überwachung gibt es hier die richtige Ausrüstung, die unauffällig eingesetzt werden kann.

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