Donnerstag 29. Juli 2010 von Karina
Gerade bei jungen Leuten sind die Folgen einer Berufsunfähigkeit schlimm.
Doch eine Erhebung zeigt, dass sogar jeder fünfte Arbeitnehmer aufgrund von Rückenschmerzen, einer Herzerkrankung oder einer Krebserkrankung seinen Beruf vorzeitig nicht mehr ausüben kann.
Zu Absicherung dieses Ausfallrisikos gibt es die Berufsunfähigkeitsversicherung.
Infos zur Berufsunfähigkeitsversicherung
Die Berufsunfähigkeitsversicherung dient in erster Linie dazu, einen Ausfall aufgrund längerfristiger Erkrankungen wieder auszugleichen. Ein Abschluss der BU ist auch deshalb so wichtigñahezu unumgänglich, da der Betroffene im schlimmsten Fall oft mittellosõhne nennenswerte Einnahmen dasteht ohne eine private Vorsorge getroffenãbgeschlossen zu haben.
Die BU springt genau dann ein, wenn der Betroffene seinen erlernten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. Beim Abschluss des Vertrages legt der Versicherte eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente fest, die er dann im Falle des Ausfalls ausgezahlt bekommt.
Doch gibt es verschiedene Kombinationsmöglichkeiten, die bei der Auswahl der BU berücksichtigt werden müssen.
Die Häufigste Kombinationsmöglichkeit ist eine private BU und eine Risiko-Lebensversicherung.
Der Vorteil der sich aus dieser Kombination ergibt besteht darin, dass die Angehörigen im Todesfall finanziell abgesichert sind. Außerdem erhält der Versicherte bei Abschluss dieser Kombination die Möglichkeit, sollte es zu einer BU kommen, die Lebensversicherung frei von einem Beitrag zu stellen.
Man muss hierbei betonen, dass die genannte Kombination nur geringfügig teuerer ist, als der Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung alleine. Außerdem ist der Versicherte und seine Familie auf diese Weise bestmöglichst abgesichert.
Bevor man also die BU abschließt ist notwendig, sich ausreichend mit Informationen zu versorgen und einen Berufsunfähigkeitsversicherungsvergleich, da ein Wechsel der BU oftmals mit vielen Schwierigkeiten verbunden ist.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist in jedem Fall eine lohnenswerte Sache, gerade für junge Erwachsene.
Kategorie: Versicherungen |
Kommentare deaktiviert
Dienstag 27. Juli 2010 von lps2010
Wieso sind private Versicherungen immer beliebter? Jeder weiss, dass man in der PKV deutlich besser gestellt ist als in der GKV. Man wird schneller einen Termin bekommen, denn meist wird man den Arzt auch bar und per Rechnung bezahlen.
Wieviel bezahlt man in der privaten Krankenkasse? Als junger Mann hat man hier richtig Glück, denn man muss nicht sonderlich viel bezahlen, teilweise nur 90 oder 100 Euro. Wenn man allerdings etwas älter ist, dann können es schon einmal 400 Euro monatlich sein. Wenn man dann noch selbständig ist, dann muss man es sogar ganz alleine bezahlen, darum wäre für viele die GKV auch ein großes Problem. Jüngere können sehr glücklich sein, dass sie sich privat versichern dürfen.
Verdient ein Arzt an einem privat Versicherten mehr? Ja, er verdient teilweise das Vierfache, somit hat er einen großen Anreiz sich privat Versicherte auszusuchen. Meist gibt es für Privatpatienten auch Termine zu ganz bestimmten Zeiten an denen keine Zeit für irgendwelche anderen Patienten ist. Richtig gerecht ist dies natürlich nicht wirklich.
Wieso ist die private Krankenversicherung so beliebt? Die meisten Menschen haben natürlich erkannt, dass man nur mit der PKV gut dran ist. Nur so hat man die Möglichkeit einen Arzttermin zeitnah zu bekommen und zudem spart man sogar noch Geld. Natürlich gibt es auch hier Nachteile, denn man wird vielleicht von gesetzlich versicherten Menschen schief angesehen. Dies auch zurecht, denn einige Dinge in der PKV sind einfach nur unfair. Allgemein kann man jedoch sagen, dass man in der PKV gut aufgehoben ist.
Man darf sich als Angestellter nur privat versichern, wenn man ein sehr hohes Einkommen hat. Als Beamter und auch als Selbständiger darf man sich privat versichern, egal was für ein Einkommen man hat. In der Bundeswehr gibt es ja bekanntlich die freie Heilfürsorge.
Immer öfter war die PKV in der Vergangenheit in der Kritik und wir finden: Zurecht, denn es gibt einfach eine ungleiche Behandlung, auch wenn wir uns für die PKV stark machen. es ist unfair, dass sich einige Berufsgrppen privat versichern dürfen und andere nicht. Es ist einfach eine schreiende Ungerechtigkeit, die man abschaffen sollte.
Mehr über die private Kasse: http://www.pkv-vergleich-direkt.de/
Kategorie: Versicherungen |
Kommentare deaktiviert
Mittwoch 16. Juni 2010 von Redaktionsdienst
Ein Private Krankenversicherung Vergleich lohnt sich, denn in Deutschland gibt es über 50 Anbieter von privaten Krankenversicherungen mit insgesamt mehr als 3000 Tarifmodellen. Die effektiven monatlichen Kosten (also die tatsächlichen Monatsbeiträge, ggf. plus die auf den Monat umgerechnete jährliche Selbstbeteiligung) für eine private Krankenversicherung variieren von etwas über 100 Euro bis deutlich über 900 Euro.
Diese erstaunliche Spannweite hat mehrere verschiedene Gründe.
Die ersten Angaben, die der Interessent beim Private Krankenversicherung Vergleich machen muss, sind die zu Geschlecht und Alter. Frauen zahlen höhere Prämien, denn laut Statistik leben sie länger als Männer und kosten die Versicherung dadurch länger Geld. Junge Menschen sind, wiederum statistisch betrachtet, in der Regel gesünder als ältere und nehmen daher weniger Versicherungsleistungen in Anspruch.
Der nächste Punkt ist der gewünschte Leistungsumfang. Es gibt drei Leistungsstufen, deren unterste – der Basistarif – sich von den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen nicht unterscheidet, also z. B. die kassenüblichen Zuschüsse für Zahnbehandlungen und Zahnersatz und auch die üblichen Konditionen für stationäre Behandlungen bietet. Die mittlere und die höchste Tarifklasse gewähren jeweils höhere Zuschüsse und privilegierte Behandlung im Krankenhaus. Der Private Krankenversicherung Vergleich zeigt, dass die beiden höherwertigen Tarifpakete bei ansonsten gleichen Bedingungen um 50% teurer bzw. mehr als doppelt so teuer wie das Basispaket sein können.
Aber es gibt weitere Vereinbarungen, die die Prämien beeinflussen. Der Verzicht auf das Hausarztmodell – also die Option, Fachärzte direkt aufsuchen zu dürfen, ohne Überweisung vom Hausarzt – führt zu höheren Monatsbeiträgen. Und falls der Versicherte Wert darauf legt, dass die Kosten für die Behandlung durch einen Heilpraktiker und für Naturheilverfahren übernommen werden, so treibt das die Prämien wieder ein Stück höher.
Als letzte Maßnahme zur Steigerung der Beiträge kann man noch zwei zusätzliche Leistungen vereinbaren, nämlich Krankentagegeld (d. h. Zahlungen im Fall von Arbeitsunfähigkeit) und Krankenhaustagegeld (Zahlungen nur im Fall von Arbeitsunfähigkeit in Verbindung mit stationärer Behandlung). Diese beiden Zusatzversicherungen machen laut Private Krankenversicherung Vergleich die Prämien noch einmal ca. 40% teurer.
Kategorie: Versicherungen |
Kommentare deaktiviert
Freitag 12. Februar 2010 von Officework
Ein neues Gesetz soll bei den in der Krankenversicherten für finanzielle Erleichterungen sorgen.
Für Versicherte ergeben sich durch das neue Bürgerentlastungsgesetzes entscheidende Vorteile, vor allem dadurch, dass die Beiträge zur Krankenversicherung nun steuerlich absetzbar sind. Dies ist ein entscheidender Vorteil für die Krankenversicherten, da sich ihre Steuerschuld somit vermindern lässt. Wenngleich sich die Beiträge zur Krankenversicherung bisher nämlich nur bis zu einer gewissen Höchstgrenze von der Steuer absetzen ließen, entfällt diese Höchstgrenze ab dem Jahr 2010, sodass die Krankenversicherungsbeiträge nun voll absetzbar sind.
Profitieren tun jedoch nicht nur Krankenversicherte, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind. Das neue Bürgerentlastungsgesetz sieht nämlich auch eine entsprechende Entlastung für Versicherte in der privaten Krankenversicherung vor.
Die Höchstgrenzen für die steuerliche Absetzbarkeit der Krankenversicherungsbeiträge in der Steuererklärung entfällt sowohl bei der gesetzlichen, als auch in der privaten Krankenversicherung. Jedoch werden die beiden Versicherungsmodelle unterschiedlich behandelt. Bei der PKV sind die Beiträge zur privaten Krankenversicherung in dem Umfang von der Steuer absetzbar, wie sie auch die Leistungen abdecken, die der gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen. Somit können Zusatzleistungen wie Chefarzt-Service oder aber auch Einbettzimmer-Service nicht geltend gemacht werden. Auch Beiträge für das Krankentagegeld wirken sich nicht steuermindernd aus.
Somit profitieren vor allem Versicherte in der privaten Krankenversicherung, die in den Basistarifen angesiedelt sind. Diese können nämlich bis zu 90 Prozent und mehr abgesetzt werden. Bei hochwertigeren Tarifmodellen wiederum sind es noch immer rund 80 Prozent. Wer genau wissen möchte, welcher Anteil geltend gemacht werden kann, kann dies bei der jeweiligen Versicherungsgesellschaft erfahren.
In der gesetzlichen Krankenversicherung sieht es mit der steuerlichen Absetzbarkeit wiederum etwas anderes aus. Hier können jene Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung geltend gemacht werden, die man selbst in die GKV einzahlt. Somit kann der Anteil, der vom Arbeitgeber übernommen wird, nicht steuerlich abgesetzt werden. Auch gibt es noch unterschiedliche Berechnungsmodelle, wenn Zusatzleistungen genutzt werden. Wird beispielsweise auch Tagegeld in Anspruch genommen, so vermindert sich der absetzbare Betrag um vier Prozent.
Kategorie: Versicherungen |
Keine Kommentare »
Donnerstag 19. November 2009 von financest
Offiziell gibt es sie nicht. Doch können tausende Deutsche von Erfahrungen mit der Ungleichbehandlung privat und gesetzlich Versicherter berichten.
Die private Krankenversicherung und die Krankenzusatzpolicen bieten mehr: Bereits die Leistungsmerkmale der Krankenversicherungsarten belegen, dass Kassenpatienten wesentlich weniger zusteht. Das bezieht sich nicht nur auf die viel zitierten Zuzahlungen zu Medikamenten und die längeren Wartezeiten auf einen Termin oder im Wartezimmer, sondern auch auf viele andere Faktoren.
So gibt es Personen, denen als Kassenpatienten gesagt wurde, dass der Schweinegrippe-Test nicht mehr durchgeführt werden kann, während privat versicherte Bekannte ohne Probleme den Test noch haben machen können.
Aber auch im Alltag zeigt sich, dass es in vielen Praxen zwei Kategorien von Wartebereichen gibt, dass gesetzlich Versicherten bestimmte Heilmethoden oder Arzneien verschwiegen werden, weil die Kasse sie nicht übernimmt, dass es Praxen gibt, die Kassenpatienten nicht behandeln dürfen, dass es Krankenhäuser gibt, welche für gesetzlich Versicherte geschlossen bleiben und so weiter.
Wer für sich eine bessere medizinische Versorgung möchte, dem bleibt nur der Gang zu einer privaten Krankenversicherung oder der Krankenzusatzversicherung, welche ebenfalls von den privaten Versicherungsunternehmen angeboten wird.
Grundsätzlich lässt sich der Unterschied zwischen beiden Versicherungs-Varianten so beschreiben: Die private Krankenversicherung bietet die umfangreichste und lückenlose Versorgung, sie ist jedoch nicht für jeden zugänglich. Die Zusatzversicherung bietet die Möglichkeit, die Leistungen der Gesetzlichen überall dort aufzustocken, wo es einem persönlich wichtig ist. Auch bei der privaten Krankenversicherung ist es im Übrigen möglich, über die entsprechende Tarifwahl nur das zu versichern, was am Herzen liegt, wenn das Rundum-Sorglos-Paket nicht gewünscht wird. Damit lassen sich die Beiträge reduzieren.
Egal ob Kassenwechsel, eine Zusatzversicherung oder ein Wechsel in die Private – die grünstigste Versicherung findet man nur über einen Versicherungsvergleich.
______________
Autorendaten:
Robert Jacobi, info@finance-store.de
Kategorie: Versicherungen |
Keine Kommentare »
Montag 7. September 2009 von Schossig
Die Riester Rente ist für viele Menschen eine gute Möglichkeit, sich für das Alter abzusichern. Doch Riester Rente ist nicht gleich Riester Rente. Da gibt es viele Unterschiede, vor allem, was die Rendite betrifft. Deswegen sollte man sich vor einem Abschluss die einzelnen Versicherungen vornehmen und vergleichen. Das ist auch gar keine große und langwierige Aufgabe, denn ein Riester Rechner zeigt einem schnell und einfach die Gesellschaften, die die besten Konditionen anbieten. Solche Rechner stehen jedem im Internet zur Verfügung, und das natürlich kostenlos. So findet man für seine Verhältnisse mit Sicherheit die richtige Absicherung. Denn vieles ist zu beachten: So sollte klar sein, wie viel Rente man später mal beziehen möchte, wie viel Zuwachs innerhalb der Laufzeit besteht und nicht zuletzt, wie viel man monatlich dafür ausgeben kann. Solche Fragen sollten vorher geklärt werden und weil jede Gesellschaft andere Konditionen hat, ist es auch wichtig, zu vergleichen. Vergleichen sollte man aber nicht nur die Rentenversicherung, sondern auch jede andere Versicherung. Denn da kann man tatsächlich eine Menge Geld sparen. Zuerst sollte man sich jedoch im Klaren sein, welche Versicherungen man überhaupt braucht. Nicht alle sind sinnvoll. Wer beispielsweise nie ins Ausland verreist, braucht auch keine Auslandskrankenversicherung. Ebenso braucht nicht jeder eine Rechtsschutzversicherung oder ein Wohngebäudeversicherung. Wer entschieden hat, welche Versicherungen für ihn in Frage kommen, der geht online und gibt die Daten im Versicherungsrechner ein. Der spuckt zuverlässig die Gesellschaften mit den günstigsten Konditionen aus. Und schon kann das Geld sparen beginnen. Auch wer schon Versicherungen hat und glaubt, dafür zu viel zu bezahlen, sollte einen Rechner befragen.
Kategorie: Versicherungen |
Keine Kommentare »